Es ist ein Irrglaube zu denken, mir würde es gut gehen, wenn sich die anderen nur verändern würden. Wir selbst sind nämlich Schöpfer oder Gestalter unserer Realität. Wenn ich mich ändere, ändert sich automatisch die Umwelt von mir außerhalb. Wieso ist das so? Durch die eigene Veränderung, die durch einfache Taten oder auch durch meine angewandten Methoden "ins Rollen" kommen, geht der Fokus zuerst in Richtung auf einen selbst. Dadurch wird nicht der Andere "als Spiegel" (oder Projektionsfläche) betrachtet, sondern ich betrachte mich selbst. Durch die Veränderung erfolgt eine Veränderung des Blickes/der Wahr-nehm-ung des Anderen bzw. der Umwelt. Etwas was vorher noch grau und neblig war, kann plötzlich klar und hell sein und sich leicht anfühlen.
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